Pebeto - Prenzlauer Berg Township
Freunde, es gibt Hoffnung!!
Endspiel - Vorspiel - Rigoletti live aus Südafrika
Unsere Promiwählerin Dr. Julia von dem Knesebeck von bilandia hat wie folgt gewählt

und für jeden Spieler einen Buchtipp:
Neuer: Die Angst des Tormanns beim Elfmeter von Peter Handke
Badstuber: Lausbubengeschichten von Ludwig Thoma
Mertesacker: Gullivers Reisen von Jonathan Swift
Tasci: Der Turm von Uwe Tellkamp
Lahm: Der kleine Hobbit von J.R.R. Tolkien
Schweinsteiger: Strategisches Management und Nachhaltigkeit von Chantal Wagner
Khedira: Die Fußball Matrix von Wolf Biermann
Cacau: Cacau kommt gerade recht von Hanno Herzler
Özil: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins von Milan Kundera
Kroos: Sturm und Drang von Friedrich M. Klinger
Gomez: Don Quijote von Cervantes
Jogi Löw: Alle unsere frühen Schlachten von Javier Marias
HAHOHI Rigoletti
3 Kommentare zu "Pebeto - Prenzlauer Berg Township "
grabowski sagt:
am 21/6/10
Moin Rigoletti, habe an anderer Stelle meine Ghana-Aufstellung durchgegeben. Die Taktik ist klar: Bring "Farbe" ins Spiel. Da die (meine) deutsche Mannschaft (bis auf Weis(!) und Rausch (!!)) nur dunkelhäutig aufläuft und beide Teams in weißen Trikots spielen, ist eine Unterscheidung der Spieler für den Schiedsrichter nicht mehr möglich. Da wir auf Grund glänzender Beziehungen nach "ganz oben" (Beckenbauer) großen Einfluß auf die Schiedsrichternominierung nehmen konnten, fiel die Wahl auf Jimmy Hartwig. Es dürfte wohl klar sein, wem der Treffer zugeschrieben wird, in welchem Tor er auch immer landet.
Munkenic sagt:
am 21/6/10
Deutschland und das Achtelfinale: Bekanntlich versetzt der Glaube ja Berge. Allerdings sagte mein Klassenlehrer immer: „Glauben kannst du in der Kirche“. Und was soll ich nun glauben? Das man Berge versetzen kann, steht doch außer Frage – dazu brauche ich nicht den Glauben – je nach Größe des Berges entscheiden Schippe, Bagger oder Ähnliches, wann das Ziel des Versetzens erreicht wird. Also, möglich ist alles, es kommt halt nur auf die Anstrengungen an, die man unternimmt und natürlich auf die Hart-/Weichnäckigkeit des Berges. Allerdings, wenn ich einen Berg und Anderes ohne mechanischen Krafteinsatz, sondern gedanklich versetzen könnte, würde ich diese Fähigkeiten wohl weniger bei einem natürlichen Berg anwenden. Es soll ja noch einige wenige Banken mit Bergen voller Geld geben. Vermutlich muss man das dann doch eher alles sprichwörtlich sehen, wie auch die letzte sterbende Hoffnung. Gehen wir erst mal davon aus, dass bei diesem Unterfangen keiner sein Leben verlieren wird, denn sterben können doch eh nur Lebewesen. Deswegen müssen wir uns keine Sorgen darum machen, dass die Hoffnung stirbt, auch nicht als letztes. Sie bleibt bestehen und zwar für immer. Gibt es hierbei irgendein Zusammenhang mit Hoffenheim? Im Übrigen brauchen wir auch keinen letzen Strohhalm, an den wir uns klammern müssen. Was sollen denn die Leute denken, wenn man den Strohhalm in zwei Händen haltend die Straße entlang läuft. Zum Kuscheln kann man sich auch was anderes vorstellen, als einen Strohhalm. Wir brauchen nicht zu klammern, wir haben auch so alles im Griff. Am Ende werden wir den Strohhalm nutzen können, um unseren Caipirinha zu schlürfen, welchen uns die Brasilianer nach ihrem sechsten Titelgewinn ausgeben werden, sofern es nicht unser 4 Stern wird.
Fazit: Die Hoffnung lässt mich an den Glauben klammern, dass man mit dem letzten Strohhalm auch einen Berg versetzen kann, ohne dass einer stirbt. Was dafür sprich, dass Deutschland ins Achtelfinale einziehen müsste.
Thomas Euteneuer sagt:
am 21/6/10
Wahl11 macht fast mehr Spaß als die richtige WM. Die hätten sich doch den ganzen Aufwand sparen können. Grüße aus Siegen. Thomas.
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