Wahltrends gegen Malta
Per Mertesacker ist gemessen an der Wählergunst an Bastian Schweinsteiger vorbei gezogen und liegt im Moment fast gleichauf mit Ballack.

Gestern lag er sogar lange Zeit vorne. Konnte er sich beim Spiel gegen Argentinien qualitativ durchsetzen oder ist es eher der Sympathiefaktor?
Ungeschlagen an der Spitze ist jedoch nach wie vor Phillipp Lahm. Womit wir wieder beim Philipp-Lahm-Problem wären, siehe Wahlanalyse#1 unter TV.
Ebenso unverändert ist der FC Bayern an der Spitze der Top Lieblingsvereine, wenn gleich der Vorsprung nicht mehr so deutlich ist wie in der letzten Wahlperiode. Warum?
Prozentual kamen in der letzten Wahlperiode (Deutschland-Argentinien) die meisten Wählerstimmen aus Bayern (ca. 20%), was den deutlichen FCB-Vorsprung erklären würde. In der laufenden Periode aber kommen prozentual die meisten Wähler aus Berlin (ca. 25%). Hat Berlin mehr Bayern- als Hertha- oder Union-Fans?
Hier eine Momentaufnahme: Werder Bremen dicht gefolgt vom BVB ist den Bayern auf den Fersen. Mit der Bundesliga hat das nichts tun.

In der letzten Wahlperiode hatten wir Wahlkampfwerbung im BR-Fernsehen. Unser Promiwähler Rolf Miller hatte unsere URL in die Kamera gehalten, worauf sofort im Sekundentakt aus Bayern gewählt wurde. In der aktuellen Wahlperiode haben wir diverse Print und Web Artikel und auch einen BR-Hörfunkbeitrag, wodurch sich eine breitere Streuung der Wohnorte unserer Wählerschaft ergibt. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass etwa 7% unserer Gesamtwählerschaft aller Wahlperioden aus dem Ausland kommt und davon die meisten aus der Schweiz, aus Österreich, Schweden und den USA.
Weiter wählen!
hahohi Rigoletti
Ein Kommentar zu "Wahltrends gegen Malta"
peter sagt:
am 15/3/10
lahm ist vorn weil er immer so lieb in der springer presse ist
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